Entspannungstechniken

„Nur die Ruhe ist die Quelle zu jeder großen Kraft!“ (Fjodor M. Dostojewsky)

 


 

Viele Menschen sind heutzutage in ihrem Alltag einer großen Menge an Stress ausgesetzt. Berufliche Anforderungen, zwischenmenschliche Konflikte und steigender Leistungsdruck können sich belastend auf die Psyche auswirken. Als Ausgleich für diese Stressfaktoren vermittle ich verschiedene Entspannungs- und Atemtechniken, die Ihnen dabei helfen können, Ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden zu steigern.

 

Wieso überhaupt Entspannungstechniken?

Prinzipiell benötigt unser Körper regelmäßige Ruhephasen um sich zu entspannen, damit er Höchstleistungen vollbringen kann, wenn es darauf ankommt. Eine dauerhafte Überbeanspruchung des Körpers ohne regelmäßige Regenerationsphasen kann dazu führen, dass unser Abwehrsystem geschwächt wird und wir anfälliger für Krankheiten werden. Ebenso führen abwechselnde Phasen von Konzentration und Entspannung dazu, dass unser Immunsystem gestärkt wird.

In den Entspannungsphasen senken sich die Herzfrequenz, der Blutdruck und die Atemfrequenz. Die Durchblutung der Extremitäten wird verbessert. Sogar unsere Hirnströme sind in den Entspannungsphasen anders als in den Phasen von Anspannung und Konzentration.

Ebenso sorgen gezielte Entspannungsphasen für eine Schmerzlinderung (etwa von Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen), da sich verkrampftes Muskelgewebe wieder lockern kann.

 

Entspannungstechniken wirken auf Psyche und mentale Leistungsfähigkeit

Wenn unser Körper und unser Geist sich entspannen, fühlen wir uns ruhig und ausgeglichen. Alltagsprobleme und Konflikte mit unseren Mitmenschen können uns in einem solch entspannten Zustand nicht mehr so schnell aus der Fassung bringen. Auch Umwelteinflüsse wie Lärm werden von uns nicht mehr so störend wahrgenommen, wie in einem angespannten Zustand. Die Kreativität steigt an und wir können leicht neues Wissen erlernen. Auch bereits gelerntes wieder abzurufen, fällt in einem entspannten Zustand leichter als unter Anspannung.